Weihnachten naht. Eigentlich das Fest des Friedens, der Ruhe, der Besinnung und der Liebe: Weihnachten.
Während Kinder noch voller Aufregung und Vorfreude die Tage bis zum Fest zählen, wächst bei uns das Stresslevel. Es gibt ja noch so viel zu tun. Geschenke müssen noch besorgt werden. Die Dekoration fehlt noch. Der Weihnachtsbaum muss besorgt und aufgestellt werden. Das Weihnachtsmenü will noch geplant werden. Eine Weihnachtsfeier jagt die nächste. Den Kindern hat man versprochen gemeinsam Plätzchen zu backen. Und nebenbei ist ja noch die Arbeit und die kleinen und großen Alltäglichkeiten, die sonst noch an fallen.

Ich verrate euch heute ein paar Tipps um den Weihnachtstrubel auf eine notwendiges Minimum zu reduzieren.
- Lass dich nicht unter druck setzen.
Man muss es nicht jedem rech machen. Klingt hart, ja aber für dich ist es härter sämtlichen Erwartungen und Bedürfnissen anderer, oder der Gesellschaft (Das macht man eben so!) zu entsprechen. Es muss nicht perfekt sein. Ihr müsst nicht perfekt sein. Es zählt doch viel mehr die Zeit, die wir miteinander verbringen. - Vorbereiten
Bereite alles vor was sich vorbeireiten lässt. Heiligabend in der Küche zu verbringen muss nicht sein. Bei uns wird es wieder Kartoffelsalat mit Würstchen oder Leberkäse geben. Den Salat werde ich, wie in den letzten beiden Jahren schon einen Tag vorher schon fertig machen. Das schadet dem Salat überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil gut gekühlt hat er so die Möglichkeit richtig ordentlich durch zu ziehen.
Übrigens, gibt es auch Plätzchenteig den man hervorragend einfrieren kann. Nur für den Fall, dass du genauso wie ich deinen Kindern versprochen hast mit ihnen Plätzchen zu backen. - Schaut gemeinsam Weihnachtsfilme
Als Kind habe ich es geliebt an den Adventswochenenden tagsüber mit der Familie Weihnachtsfilme anzusehen. Auch wenn man die Filme längst auswendig kennt, lassen sie einen doch vergessen was man noch zu erledigen hat und neben vermitteln einen gewissen vorweihnachtlichen Zauber. Also ab vor den Fernseher gekuschelt! - Innehalten und Nachdenken
Warum feiern wir überhaupt Weihnachten? Weihnachten geht es letztendlich nicht nur um Geschenke oder um gutes Essen, sondern um die eigentliche Bedeutung. Wir feiern die Geburt Jesu. Es geht also um Gnade, Liebe und Dankbarkeit. - Achtsamkeit
Ganz entspannt im Hier und Jetzt sein. Eine Haltung die jetzt erst recht nötig ist die kleinen Wunder der Vorweihnachtszeit wieder wahrzunehmen und zu schätzen. Eine Tasse Kakao, die Weihnachtsgeschichte, die man mit den Kindern liest, ein Lächeln … die kleinen Momente sammeln, genießen im Hier und Jetzt. - Schreibe eine To-Do Liste
Was wolltest du noch erledigen? Schreibe alles auf eine Liste. Die Reihenfolge ist dabei egal. Hauptsache die Erledigungen und Aufgaben sind erstmal aus dem Kopf.
Wenn die Liste Überlangen bekommt frage die ob wirklich alles sein muss, und kürze gnadenlos. Selbst gebastelte Weihnachtskarten sind zwar nett müssen aber nicht sein.
Das waren meine Tipps gegen Weihnachtsstress. Habt ihr noch Tipps für mich? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.
