Einfach so · Kinder · Mamakram

Wir sind Schnullerfrei

Okay, wir sind fast Schnullerfrei.
Im Bett und wenn wir unterwegs sind dann gibt es ihn nämlich noch. Den Schnuller.

Meine Kinder sind richtige Schnullerkinder. Schon ein paar Stunden nach der Geburt wusste ich mir bei Emma nicht anders zu Helfen als mit dem Schnuller. Er diente zur Beruhigung, als Tröster und ist im Bett immer griffbereit. Letzteres noch immer und das ist vollkommen okay. Und Noah. Er bekam ihn auch ziemlich zügig nach der Geburt von den Schwestern die ihn auf Station nach der Geburt versorgten. Vielleicht hätte ich das bei ihm sonst anders gehandhabt.

In der zweiten hälfte des letzten Jahres überlegte ich wann der richtige Zeitpunkt für die Schnullerabgewöhnung wäre. Fest stand für mich in jedem Fall, dass die Kinder bis zum Kindergarten tagsüber komplett Schnullerfrei sind, also unterwegs auch nicht mehr gebraucht wird. Das Ziel ist definiert, und ab sofort würde ich darauf achten das Nuckeln zu reduzieren. So dürfen die Kinder schon seit einigen Monaten ihren Schnuller nur noch im Bett haben. Die erste Zeit wurde auch außerhalb vom Bett nach dem Schnuller gefragt. In Notfällen nach einem Sturz, oder wenn es wirklich gar nicht anders geht bekommen sie ihn noch. Stand heute sind wir tatsächlich so weit in der Schnullerabgewöhnung, dass wir ihn tatsächlich nur noch unterwegs (Ausnahmen bestätigen die Regel) im Bett geben und benötigen. Der nächste Schritt ist wohl der auch unterwegs auf den Schnuller zu verzichten. Doch das hat noch Zeit. Meine Kinder sind noch so klein, von Kieferfehlstellungen ist nichts zu sehen und das natürliche Saugbedürfnis noch stark ausgeprägt so dass ich da noch keinen wichtigen Grund sehe den Schnuller komplett abgewöhnen zu müssen.

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