Inspiration · Kinder · Mamakram

Unser neuer Morgen || So starte ich mit den Kindern in den Tag

Unser Morgen fängt mit einem guten Abend an. Zusammen mit dem Abendbrot bereite ich das Frühstück & die Brotdosen für den nächsten Morgen vor. Die Brotdosen stelle ich natürlich kalt. so bleiben sie länger frisch. Außerdem achte ich auch auf haltbare Lebensmittel, die nicht braun werden. Möhren & Gurken eigen sich da super, genauso wie Trockenfrüchte. Wenn es doch frisches Obst sein soll, achte ich auf kleine Snack Äpfel oder Birnen. So passen sie ohne Probleme mit in die Brotdose. Auf meinem Instagram Profil habe ich übrigens ein Highlight erstellt in dem ich hin und wieder unsere Brotdosen zur Inspiration abspeichere.
Zum Frühstück gibt es eine kleine Portion Müsli, als Trockenprodukt lässt sich sowas Portionsweise in kleine Schüsseln mit Deckel vorbereiten. Am nächsten Morgen noch Milch dazu & die Kinder können Frühstücken. Das sind zwar doch nur kleine Handgriffe, aber auch die Sparen uns morgens ein paar Minuten Zeit. 

Wenn dann nach dem Abendbrot die Kinder im Bett sind. Geh ich nochmal rund und räume grob auf und stelle die Trinkbecher bereit. So können die Kinder sich auch direkt am Morgen etwas zu trinken nehmen, wenn sie es möchten. Danach mache ich mich fertig, und gehe früh ins Bett. Oft noch mit einer Tasse Tee. Selten mit etwas zu lesen. 

Am nächsten Morgen klingelt mein Wecker um 5.00 Uhr. Meistens drücke ich aber noch zwei, drei mal auf die Schlummertaste. Aber spätestens um 5.15 Uhr muss ich aufstehen um mich fertig zu machen. Erstmal schnell frische Wäsche aus meinem Schrank gezogen. Wobei, jetzt wo es am Morgen noch dunkel ist lege ich sie mir am Abend oft schon raus. Dann brauche ich morgens kein Licht wenn mein Mann noch schläft. 
Ich liebe das so früh, vor allen anderen aufzustehen, dann kann ich mich noch in Ruhe fertig machen. Einige schlafen vielleicht länger und beeilen sich dann eher beim Fertigmachen, das funktioniert aber für mich eher nicht so gut. Ich brauche einfach diese Stunde am Morgen um einigermaßen entspannt und gut in den Tag zu starten. Damit ich nicht ins trödeln komme, schalte ich  mein Handy auf lautlos und lass es im Flur auf dem Regal liegen. Dann geht es ins Bad: Klo, Zähneputzen, Gesicht waschen & pflegen, Duschen und Anziehen. Meine Haare wasche ich später, wenn ich die Kinder weggebracht habe. Meistens ein bis zwei mal in der Woche, den Rest der Zeit muss Trockenshampoo herhalten. Alles andere würde zu lange dauern.  Ohnehin muss ich alles an Zeit die ich morgens für mich brauche erledigt haben bevor ich die Kinder wecke, denn sind die erst einmal wach habe ich keine Zeit mehr mich darum zu kümmern. 

Um 6.15 Uhr klingelt der Wecker der Kinder. Meistens kommt dann 5 Minuten später schon unsere Tochter aus dem Kinderzimmer. Der Zeitpunkt für mich hineinzugehen und unseren Sohn überreden auch aufzustehen. Das brauch auch manchmal was länger. Aber um spätestens 6.40 Uhr sind alle im Bad. Während unsere Tochter, sich zwar alleine fertig machen könnte weil sie die notwendigen Skills alle beherrscht, sich aber trotzdem einfach nicht fertig macht weil sie keine Lust hat. Mache ich beide Kinder parallel fertig. Immerhin putzt sie selbst die Zähne während ich unserem Sohn die Zähne putze. Aber alles andere kleine Katzenwäsche, Anziehhilfe, Haare kämen …

Inzwischen ist es schon fast 7.00 Uhr und die Kinder gehen an den Esstisch. Ich gehe in die Küche, hole die Brotdosen aus dem Kühlschrank und packe sie in die Rucksäcke die an der Küchentür ihren Platz gefunden haben. Die Milch noch für ’s Müsli. Und alles rüber stellen. Morgens bekommen die Kinder noch Vitaminbärchen und Vitamin D. Beides kaufen wir bei dm. Ich setze mich mit einem Zitronenwasser dazu. So früh morgens, kann ich noch nicht Frühstücken. Konnte ich aber auch noch nie. 

Nach dem Frühstück geht es noch mal schnell aufs Klo bevor wir, also die Kinder, Schuhe und Jacken anziehen und endlich los gehen. Meistens ist es dann um die 7.45 Uhr. Wenn ich beide Kinder im Kindergarten verabschiedet habe bin ich dann meistens kurz nach 8.00 Uhr wieder Zuhause. Und obwohl ich bis hierher schon so viel erlebt und erledigt habe am Morgen kümmere ich mich zunächst um den täglichen Haushaltskram: Kinderbetten aufschütteln, Geschirr in die Spülmaschine, Schmutzwäsche in den Wäschekorb und die Waschmaschine starten. – Ungläubig starre ich danach auf die Uhr und denke mir, wie verrückt es ist seit drei Stunden plus minus auf den Beinen zu sein und gerade so den morgendlichen Alltag erledigt zu haben, mehrere Tränen getrocknet zu haben und die Kinder davon überzeugt zu haben dass nicht alles so doof ist wie sie es denken.  Dann mach ich mir einen Tee, schaue in den Kalender was heute noch zu tun ist und setze mich erstmal mit dem Kater auf den Balkon.

Ich freu mich über Kommentare!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *