Es ist fast mein Lieblingsartikel im Jahr. Wenn ich unsere Weihnachtsdeko verblogge. Ich liebe es wenn alles weihnachtlich dekoriert ist mit der Kamera durch die Wohnung zu gehen und meine liebsten Ecken fest zu halten. Gerne schaue ich hier zurück auf die Dekoration letzten Jahre. Inzwischen verändert sich nicht mehr ganz so viel. Einige Dinge gaben inzwischen ihren festen Platz und Trotzdem sieht es ganz anders aus als vorher. Letztes Jahr fiel der Beitrag krankheitsbeding aus. Im Nachhinein finde ich das doch sehr Schade. Es lässt sich jetzt aber auch nicht mehr ändern.
Die Fenster
Noch immer haben wir im Schlaf- und Wohnzimmer Äste im Fenster hängen. Bevor wir sie damals mit Angelschnur aufgehängt haben haben wir sie mit Lichterketten umwickelt. So sind auch eine schöne Fensterbeleuchtung ohne dass der Kater auf seinen Platz im verzichten muss. Beim Aufhängen der Anhänger selbst achte ich eigentlich auf nichts konkretes. Mehr als fünf Dekorationsgegenstände nimmt das Auge ohne hin nicht wahr sodass ich hier auch nicht auf eine bestimmte Anzahl Anhänger achte.





Im Kinderzimmer habe ich es mit Fensterstickern einfach gehalten. Nach der Weihnachtszeit lassen die sich ja super auf die Trägerfolie zurück kleben, verstauen und wieder verwenden. Trotzdem haben wir inzwischen eine kleine Sammlung aus der sich die Kinder, nicht nur zu Weihnachten, immer wieder etwas für die Fenster aussuchen können. In diesem Jahr fiel die Wahl auf die Paw Patrol, Disney Prinzessinnen und Stitch.




Wir sind ein Krippenmuseum
Okay, nicht ganz. Aber mit fünf unterschiedlichen Krippen sind wir auch nicht weit entfernt davon. Und weil ich mich nicht entscheiden kann werden auch jedes Jahr alle aufgestellt. Meine zwei liebsten sind aber die aus Holz mit Spieluhr zum aufziehen und die mit den kleinen Figuren* im Glas.






Im Kinderzimmer haben wir die Krippenfiguren aus den Playmobilkisten zusammengesucht und im Gehege vom Streichelzoo* aufgebaut, zusammen mit noch anderen Überraschungen. Die Krippenfiguren* haben mit den Jahren ein anderes Design erhalten, und auch der neue Stall ist deutlich kinderfreundlicher und bespielbarer als es meiner aus Pappe damals war.




Übriger Glitzer und Nippes
Ich glaube es war im letzten Jahr noch, als mein Papa meinte dass es bei uns wie in einem Weihnachtsmuseum sei, weil es in unserer gesamten Wohnung etwas zu entdecken gibt. Eine Freundin drückte es vor Jahren ähnlich aus: „Bei dir ist es ja wie in einem Puppenhaus. Überall gibt es etwas zu entdecken.“ Gerade zu Weihnachten kann es nicht genug leuchten und glitzern in jeder Ecke.









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