2023 war ein verhältnismäßig ruhiges Jahr mit schönen Familienmomenten und einigen Themen die mich vor allem im Innen als im Außen beschäftigt haben. In mir drin war quasi Dauerbaustelle in diesem Jahr. Und auch wenn der Jahresrückblick 2023 ein persönlicher Artikel ist gehe ich nicht auf jedes Thema ein, weil einige davon doch sehr privat sind. Das was uns alle aber am meisten in diesem Jahr beschäftigt hat war aber die Einschulung unserer Tochter Anfang September. Dazu aber mehr im eigentlich Jahresrückblick. Obwohl wir keinen großen Urlaub gemacht haben, waren wir viel unterwegs. Im Mai, Juni, August, September, Oktober und Dezember sind wir außerhalb unseres Heimatstädtchens für Tagesausflüge unterwegs gewesen. Dazu kommen die Highlights die wir vor Ort noch mitgenommen haben und der ganz normale Alltagswahnsinn. Auf euch wartet also ein ganz bunter Jahresrückblick:
Inhaltsverzeichnis
Bestandsaufnahme || Wie sieht es aus mit den Nordsternen für dieses Jahr?
Bei den Vorbereitungen auf diesen Jahresrückblick bin ich auf dieses Bild gestoßen dass ich Ende 2022 mit Dingen für 2023 gefüllt habe. Ziele habe ich sie nicht genannt, es waren Wünsche Nordsterne auf die ich mich zu bewegen wollte:

- Eine zweite Katze soll einziehen: Noch Ende Januar haben wir versucht eine zweite Katze 🐈 einzugewöhnen. Allerdings konnte Tom nicht mit der Umstellung leben meidete das Katzenklo, fraß und trank nicht mehr. So musste Mia wieder ausziehen ….
- Mehr Familienzeit 👨👩👧👦 hatten wir. Auch wenn wir häufig nur zu dritt waren. Denn auch dann waren ja dreiviertel der Familie zusammen. Aber auch zu viert waren wir unterwegs und hatten eine gute Zeit …
- Exklusiv Zeit mit jedem Kind war nicht möglich. Anfang des Jahres hatte ich zwar verschiedene Termine mit potenziellen Babysittern. Aber von denen kam gerade eine auch tatsächlich um uns kennen zu lernen. Die aber nach ein paar Wochen schon wieder wegen Umzug nicht verfügbar gewesen wäre …
- Mehr Paarzeit ist aus dem selben Grund gescheitert. Wir können es an einer Hand abzählen wie oft wir Zeit für ein wirklich längeres Gespräch hatten bei dem es nicht nur um die Familienorganisation geht. Aber vielleicht tragen die jüngsten Veränderungen dazu bei im kommenden Jahr beide Dinge noch zu in unserem Familienleben etablieren.
- #selfcarefirst hier gab es ausbaufähige Fortschritte. Dass ich als Kneipp VIP Autor 💚 regelmäßig Produkte erhalte die ich vorstellen darf trug definitiv dazu bei. – So gepflegte Füße 👣 hatte ich noch nie im Sommer.
- Mehr Präsenz auf Social Media: Gepostet habe ich das eine oder andere hier auf Instagram. Auch bei Pinterest gibts hin und wieder was. Aber so richtig zu frieden bin ich damit noch nicht. Manchmal denk ich mir bei allem wer das lesen oder sich für alles interessieren soll. Aber ich übe mich darin mich auf das zu fokussieren was mich interessiert und das zu teilen. Auch hier im Blog.
Butter bei die Fische || Wie war es denn nun?
Katzenglück || Familienzuwachs auf vier Beinen
Bereits Ende 2022 entscheiden wir uns für eine zweite Katze. Allerdings mit „Rettungsanker“ für den Fall das unser Kater nicht mit dem Stress den der Familienzuwachs mitbringt klar kommt. In dem Fall könnte es wegen seiner Neigung zur stressbedingten Blasenentzündung und Bildung von Harngrieß schnell unschön werden. Also vor dem Einzug abgeklärt wo Mia unterkommt, wenn sie doch wieder ausziehen muss, bevor sie in ein endgültiges Zuhause kommt. Zwar haben wir schon länger im Tierheim nach einer zweiten Katze geschaut, aber ich war auch jedes Mal froh wenn es dann doch nicht zur Vermittlung im Tierheim in der Nähe kam. Eben weil ich die Bedenken Tom, unserem Kater, da waren.

Über den Tierschutz in der Türkei hatten wir dann doch Erfolg. Noch im Spätherbst fanden wir eine junge Katze, noch dazu eine auf ihre Art super süße, die uns vermittelt wurde. Ausreisen durfte sie allerdings erst Ende Januar 2023. Das gab uns genug Zeit zur Vorbereitung und um die Fragen zu klären wo wir ein weiteres Katzenklo aufstellen oder einen zweiten Futterplatz einrichten. Ich hatte noch genug Zeit unsere Weihnachtsdeko vorher einzupacken damit der Wirbelwind nichts umwerfen kann.
Dann kam der Tag an dem Mia ausreisen durfte direkt nach der Landung konnte mein Mann sie noch in der Nacht bei der Flugpatin abholen. Wir wollten nämlich auf keinen Fall dass sie länger als nötig in ihrer Transporttasche verweilen muss. Hier Zuhause angekommen zog sie sofort selbstbewusst los die Wohnung zu erkunden. Dabei fand sie direkt heraus wo es die Leckerchen, das Futter, Klos und den Trinkbrunnen gab. Auch fand sie sofort den Weg zu uns ins Bett. Schon da schob sie unseren Tom zur Seite. Der nur noch am Rand und Fußende seinen Platz fand. Innerhalb von ein paar Tagen eroberte sie wirklich alles. Von Toms Lieblingsplatz auf unserem Schrank, meiner Wäscheschublade und den Platz dahinter (Es ist mir übrigens immer noch ein Rätsel wie sie da unbeschadet rauskam.) bis zu uns und dem Kratzbaum. Tom wurde überall verdrängt. Auch beim Futter und den Klos lies sie sich nicht Bremsen und Tom keine Ruhe.

Schon nach drei, vier Tagen bemerkte ich Veränderungen in Toms verhalten. Er ging nicht mehr auf die Katzenklos, traute sich kaum noch an sein Futter, kam nicht mehr zum Schmusen, putze sich nicht. Wenn er schlief weckte Mia ihn sofort auf. Wenn sie schlief und mitbekam er frisst oder ist auf dem Weg zum Klo war sie im Handumdrehen neben ihm und verjagte ihn. Tom zog sich nach nur ein paar Tagen völlig zurück und verbrachte die meiste Zeit des Tages unter unserem Bett. Während uns geraten wurde beiden noch ein wenig mehr Zeit zu geben sich aneinander zu gewöhnen hörte ich stattdessen auf mein Bauchgefühl und setzte eine Befristung von ein paar Tagen. Wenn sich nichts ändern würde im Verhalten beider Katzen muss Mia schweren Herzens wieder gehen, und Tom sofort zum Tierarzt. Wir haben den Dingen ihren Lauf gelassen aber es wurde nicht besser und so brachten wir unseren Neuankömmling wieder weg. Zum Glück hatten wir Vorgesorgt und eine kurzfristige Lösung schon frühzeitig abgeklärt. Dort war Mia dann ebenfalls eifrig und selbstbewusst dabei neun ausgewachsene Katzen auf trab zu halten. 😂 Mittlerweile hat Mia aber ein schönes Zuhause gefunden in dem sie dauerhaft wohnen kann.


Für mich war diese Zeit so intensiv weil ich irgendwie zwischen den Fronten war. Einerseits hatte ich meinen Tom, der seit seiner siebten Lebenswoche bei mir war und dem es nicht gut ging. Die Eingewöhnung ging auf seine kosten. Auf der anderen Seite war Mia, der wir hätten vielleicht einfach noch ein bisschen mehr Zeit geben müssen um sich hier einzugewöhnen. In den kurzen Gesprächen mit den Leuten in meinem Umfeld waren ebenfalls beide Denkweisen vertreten. Ich hätte, wir hätten, hier niemals eine Entscheidung treffen können die allen Gefallen hätte. Für den Rest des Jahres habe ich mir folgenden Gedanken mitgenommen:
Wer ich bin, wie ich bin und was ich tue wird nicht jedem passen oder für jeden Sinn machen. Muss es auch nicht. Es reicht wenn es mir passt und für mich Sinn ergibt. Es ist meine Geschichte.
Familienzeit
Dreiviertel Familie
Dass mein Mann wegen seines Jobs selten dann wach und zuhause war wenn die Kinder da waren ist kein Geheimnis. In den letzten Wochen gab es hier erste Veränderungen sodass wir abends wieder zu viert sind. In den neuen Abend und späten Nachmittag zu viert müssen wir uns noch ein bisschen eingrooven dafür sitzt der Rhythmus von Zeiten in denen ich mit ihnen genau dann alleine war zu gut. Wir haben echt immer wieder das Beste daraus gemacht und wussten wir wir unsere Zeit gut und sinnvoll gestalten können. So haben wir viele aus unserem Spieleschrank gespielt. Dabei hatten wir durch aus auch Lieblingsspiele die öfter zum Einsatz kamen.


Unser Bastelwagen war in diesem Jahr zur Beschäftigung auch sehr gefragt. Es verging kaum eine Woche in der wir uns nicht daran bedienten. Besonders gerne haben wir uns mit Farbe und Pinsel auf A3 Blöcken und Leinwänden ausgetobt. Im Sommer haben die Kinder auch wieder mit meiner Hilfe ihre T-Shirts bemalt. Das T-Shirts an malen ist schon Tradition im Sommer geworden. Zum dritten oder vierten Mal haben wir das jetzt schon gemacht.




Unsere Ausflüge
Märchenmuseum und Playmobilausstellung
Wenn wir zu viert Zeit hatten haben wir das für Ausflüge zu verschiedenen Zielen genutzt. Ein Ziel war das Märchenmuseum in Hanau. Obwohl wir eigentlich zur Playmobilausstellung Anlässlich des 175 jährigen Jubiläums der Paulskirche dort waren fand auch das Märchenmuseum anklang bei den Kindern. Begeistert waren sie dort von den verschiedenen Mitmachangeboten. Auch bei dieser Playmobilausstellung, es war unsere zweite, waren wir vier wieder gleichermaßen fasziniert von den Dioramen die der Playmobil Markenbotschafter Oliver Schaffer dort geschaffen hat.



Familientag in der Move Church
Der nächste Ausflug führte uns nicht ganz so weit weg. Wir waren im Juni in der hessichen Landeshauptstadt, in Wiesbaden. Die Move Church lud zum Familientag anlässlich des 33 jährigen Jubiläums ein. Es wurde viel Spiel und Spaß geboten, sodass wir dort eine paar gute und schöne Stunden zusammen verbringen konnten.
Naturkundemuseum in Frankfurt
Im August haben wir ein weiteres Museum besucht. Dafür führte uns unser Weg nach Frankfurt am Main. Ziel war dort das Senckenberg Museum. Unser Sohn war hocherfreut über das Skelett des Tyrannosaurus rex. Das war ganz große Dinoliebe. Unser Mädchen war erst bei den Insekten so richtig begeistert. Ich find das selbst ja ein bisschen ekelig. Am Ende haben beide Kinder einen Termitenbau genau unter die Lupe genommen. Der hat dann noch mal beide Kinder begeistert.




Kürbisfest bei Heckelmanns
Ganz oben auf meiner imaginären Löffelliste stand der Wunsch für dieses Jahr ein Kürbisfest zu besuchen zu wollen. Man kennt es aus den amerikanischen Herbstfilmen. Wie stimmungsvoll und herbstlich alles gestaltet ist. So in etwa habe ich mir das auch vorgestellt. Aber das Wetter an diesem Tag erinnerte dabei überhaupt nicht an Herbst, im Gegenteil es war sommerlich warm. Während Noah den angeschlossenen Spielplatz für sich eroberte durfte Emma ihren ersten Kürbisschnitzen.




Einschulung unserer Tochter
Das Frühjahr und der Sommer wurden dieses Jahr zur Vorbereitung für die Einschulung unserer Tochter genutzt. Kennelerntage an der Schule, erster Elterabend, Abschied im Kindergarten und eine Menge Emotionen vom Kind galt es in dieser Zeit zu begleiten und aufzufangen. Hier im Blog habe ich das Thema Einschulung auch mit verschiedenen Beiträgen aufgegriffen. Durch die vielen vorangehenden Termine hatten wir viel Unterhaltungsstoff. Mama, wie war das bei dir in der Schule?, eine Frage die nicht nur einmal gestellt wurde. 1993 wurde ich nämlich selbst in die gleiche Schule eingeschult die unsere Tochter jetzt auch besucht. Wir haben zusammen Bilder angesehen von meiner Einschulung und uns unterhalten wie sich allein das Schulgebäude und der Schulhof in der Zeit verändert hat.
Den Tag der Einschulung haben wir dann bewusst klein gefeiert und einfach gehalten weil am nächsten Tag ja direkt wieder früh aufstehen angesagt war. So haben wir den Nachmittag nur mit den Großeltern und der Patentante bei Kaffee und Kuchen verbracht. Trotzdem habe ich ein bisschen mit ein paar Ballons und zwei Girlanden dekoriert. Dazu hatte ich passende Servierten zum großen Tag für den Tisch. Den Abschluss in dieser Woche bildete der Sonntagsgottesdienst mit Segnung der Erstklässler. Dafür sind wir, als Teil des online Campus, extra nach Wiesbaden in die Move Church gefahren.



Ich riech‘ nichts mehr
Mitte April hatte ich die vierte Nasennebenhölenentzündung innerhalb von fünf Monaten. Die erste hatte ich bereits Ende November 2022. Und jedes Mal litt ein bisschen mehr der Geruchs- und Geschmackssinn. Im April half dann nur noch Antibiotika und Nasenspray aus der Apotheke. Das Nasenspray nehme ich übrigens auch heute noch bei Bedarf, wenn mal wieder alles in der Nase anschwillt. Nicht täglich, auch nicht unbedingt wöchentlich, aber schon ein paar Mal im Monat.
Freunde, nichts mehr riechen und schmecken zu können ist nicht schön. Vor allem dann nicht wenn man im Direktvertrieb mit Raumdüften zu tun hat. Ich konnte eine ganze Saison lang in dem Bereich also nichts tun. Teilweise struggle ich sogar noch heute, also acht Monate später, damit Geschmäcker und Gerüche richtig einzuordnen. Aber es wird besser deutlich besser. Kaffeegeruch löst zumindest keinen Würgereiz mehr aus, und in den letzten Sommertagen konnte ich sogar schon wieder frisch gemähtes Gras riechen. Beim Kochen Essen abschmecken funktioniert auch wieder. Zumindest beklagt sich keiner über schwach oder stark gewürztes Essen.

Know your Season
Know your Season* ist der Titel eines Buches geschrieben von Ronja Aselmann. Ronja ist trotz prognostizierter Kinderlosigkeit Mama von zwei Jungs. Ihr erster Sohn war lange schwer krank, Ronja war dadurch gezwungen zum Wohl ihrer Familie ihre persönlichen Ziele hinten anzustellen. Eine Herausforderung die für sie nicht immer leicht war. Ich habe mir ihre Geschichte von meiner Familie zum Muttertag schenken lassen und während des Lesens Sprach dieses Buch mitten in mein Leben. Seit 2020 wollte ich gerne wieder erwerbsarbeiten. Fast drei Jahre lang habe ich verschiedene Ideen und Möglichkeiten durchdacht um mir von Zuhause aus etwas ernsthaftes aufzubauen. Im Frühling dieses Jahres war ich so enttäuscht von mir und frustriert weil sich in den letzten drei Jahren zuvor nichts verändert hatte. Während ich von Ronja, ihrem Ja für ihre Lebenssituation als Mama las wurde ich daran erinnert dass das wichtigste in meinem Leben meine Beziehung zu Gott sein sollte. Das Hinterfragen meiner Prioritäten aus diesem Blickwinkel war eine echte Bereicherung.


Know your Season ist in den letzten Wochen nicht mehr nur ein Buchtitel für mich sondern mein Leitsatz geworden. Das leben ist nicht gradlinig und perfekt. Es ist vielmehr oft herausfordernd und turbulent. In unserem Leben treffen wir immer wieder auf Dinge die wir verändern und von denen wir uns Weg bewegen können. Aber es gibt auch Dinge die wir nicht einfach so verlassen oder verändern können. Da gilt es etwas in uns zu verändern ohne uns dabei ständig kritisch zu hinterfragen. Inzwischen weiß ich was meine aktuelle Season ist und ich fühle mich heute angekommener als im letzten Jahr. Obwohl sich sichtbar eigentlich nichts verändert hat. Der einzige Unterschied ist mein Ja zu meinem Heute, unabhängig von der gesellschaftlichen Meinung und sozialen Standards. Ich bin Mama mit der Erziehung meiner Kinder habe ich den größten Einfluss auf das Morgen, größer als ich ihn in irgendeinem Job hätte. Dafür war ich einfach zu lange draußen. Außerdem blogge ich und ich glaube daran dass das durchaus potenzial hat etwas zu bewirken.

Meine vier liebsten eigenen Blogartikel des Jahres
Hierfür habe ich mich durch meinen eigenen Blog gescrollt und geklickt und habe mir vier Beiträge rausgesucht von denen ich sagen kann dass dich doch ganz gern mag, und vermutlich auch teilen würde wenn ich sie woanders gelesen hätte:
- To-Want-Liste || Was ich bis zum 31.12.2023 noch erleben und machen möchte.: Die To-Want-Liste ist während des Blogtoberfestes von Judith Peters entstanden. Viele Punkte auf der Listensind bereits abgehakt. Aber ob ich noch alle schaffee?
- Warum schreibe ich? || Die Gescichte hinter meinem Blog: Kurz zu reflektieren wie ich zum Schreiben, und später zum Bloggen, gekommen war ein guter erster Schritt um wieder persönlicher zu werden.
- Ferien zuhause || ein paar Ideen: Nach Wochen und Monaten werde ich meine Kinder wieder von morgens bis abends fast hier zu Hause haben. Irgendwie möchte ich sie sinnvoll beschäftigen, meine gesammelten Ideen dafür habe ich in diesem Beitrag zusammen gefasst.
- Bucketlist für das Vorschuljahr: Im letzten Jahr vor der Schule hat man noch Zeit dafür mit besonderen Dinfen E
2023 in Zahlen
- 84 veröffentlichte Blogartikel (Stand: 05.12.2023)
- Gehörte Minuten auf Spotify: 2.328 (Stand 30. November 2023)
- 176,5 Ringe und damit Platz 2 in der Einzelwertung bei meinem ersten Bürgerpokalschießen

- Follower auf Instagram: 267 (Stand: 11.12.2012)

Sonst so in 2023

Fast gleichzeitig mit dem neuen Kalenderjahr beginnt mein neues Lebensjahr.






























Meine Nordsterne und Ausblick für 2024
So wie schon für dieses Jahr habe ich auch für 2024 eine Grafik mit meinen Nordsternen gefüllt. Dafür hab ich ein bisschen in mich hineingespürt. Jetzt wo ich weiß was zuerst dran ist und wo ich aktuell stehe fiel mir das leichter als noch vor einem Jahr:

- Neue Themen im Blog aufgreifen. Wie das Konkret aussieht möchte ich im nächsten Jahr herausfinden.
- Ich möchte über konkrete Angebote nachdenken. Um vielleicht Fernab vom Direktvertrieb** ein zusätzliches Einkommen generieren zu können. Auf diese Reise möchte ich dich ein bisschen mitnehmen.
- Ich möchte Übergange im Alltag wieder bewusster gestalten. Das ist mir seit den Sommerferien tatsächlich abhanden gekommen. Irgendwie mach ich zur Zeit immer ganz viel gleichzeitig anstatt nacheinander und mit Übergang. Dazu grätschen die Kinder immer wieder in konzentrierte Momente.
- Apropos Kinder. Ich versuch es nochmal mit exklusiv Zeit mit jedem Kind. Sei es am Abend wenn mein Mann zuhause ist dass ich für beide Kinder einzeln noch eine halbe Stunde übrig habe.
- Nachmittags möchte ich weiterhin viel Spiel und Spaß mit den Kindern leben. Sofern sie das auch wollen. Aber weil ich nicht viel mit ihnen und auch für sie machen kann. Möchte ich sie in Zukunft auch aktiver zur Mithilfe im Haushalt mit alters- und entwicklungsgerechten Aufgaben einbinden.
- #selfcarefrist, weil es wichtig ist sich nicht nur um die Familie und den Haushalt zu kümmern, sondern sich auch um sich selbst zu kümmern. Sei es dass ich morgens an das Wegbringen noch einen kurzen Spaziergang dran hänge oder mir Zeit nehme für einen Kaffee bevor das erste Kind wieder Zuhause ist.

6 Kommentare zu „Jahresrückblick 2023 || Know your Season“