Jahresrückblick

Jahresrückblick 2024 || Trust the process

Jetzt wird es aber wirklich Zeit für den Jahresrückblick 2024. Bis auf wenige Ausnahmen war dieses Jahr echt entspannt. Gebloggt habe ich diesmal so viel wie nie zuvor. Dabei bin ich gewachsen, habe verarbeitet und gelernt. Nicht nur was die Reichweite betrifft. Wenn Judith Peters sagt dass bloggen ein Teil Persönlichkeitsentwicklung ist dann hat sie in jedem Fall recht. Ich bin viel relaxter geworden. Auch dank meines Mantras in diesem Jahr: Es ist wie es ist. Auch wenn es oft ein Prozess ist. Lernen, verarbeiten, wachsen, Veränderungen, begleiten, heilen…  All das sind Prozesse denen es mutig zu Vertrauen gilt, und die manchmal wir nur wenig beeinflussen können. In meinem Jahresrückblick gehe ich in der Tiefe zwar nicht darauf ein. Aber vielleicht möchtest du diese Einleitung trotzdem als Impuls in dein 2025 mitnehmen? In diesem Sinn wünsche ich dir einen guten Rutsch ins neue Jahr. Feier schön und verabschiede 2024 mit einem lauten Knall. Doch bevor du feierst schnapp dir ein Getränk deiner Wahl und hab Freude beim Lesen der nächsten Zeilen.

Inhaltsverzeichnis
Neujahrsfieber

2024 fing pünktlich nach der Silvester mit Fieber und Husten an. Immerhin ging es genauso schnell wie es kam und ich lag damit nur zwei Tage auf der Nase. Im Gepäck hatte der Infekt allerdings noch mehr: über Wochen hinweg sollte ich mich nicht mehr richtig bewegen können. Allerdings fing das ganze auch schon knapp drei Monate vorher, im Oktober 2023 mit Muskelkater im rechten Oberschenkel an. Nach dem ich zwei Tage in Folge weitere Strecken als sonst zu Fuß zurück gelegt habe wurde ich damit beschenkt. – Und ich weiß noch als ich am 08. Januar völlig verzweifelt und trotz Schmerzmitteln mit heftigsten Schmerzen auf unserer Couch lag, schrieb ich mit einer Freundin die meinte ich solle mal anfangen den Oberschenkel zu massieren. Verklebte Faszien könnten nämlich auch die übelsten Schmerzen auslösen, so ihre Aussage aus eigener Erfahrung. Noch am selben Tag fing ich an damit mein Bein jeden Tag mit Voltaren zu massieren. Nach ein paar Tagen wurde es schon besser. Bis kurz vor Ostern habe ich trotzdem ein Abo für Voltaren und Paracetamol abzuschließen. Aber dann wurde es schlagartig besser. Ich musste nicht mehr ständig meine Körperhaltung ändern und konnte wieder länger stehen, sitzen und gehen. Mittlerweile habe ich auch Angefangen meinen Rücken zu mobilisieren. Ende Mai war ich wieder so beweglich dass ich dachte ich könnte endlich mal wieder unsere Couch abziehen und waschen. Während ich noch beim Abziehen und Waschen genügend Zeit hatte wurde es während des Beziehens etwas knapp. Ich musste nämlich los um meinen Sohn vom Kindergarten abzuholen und mich deshalb beeilen. Und wir haben so eine Ikea Couch mit Hocker (leider gibt es die nicht mehr sonst würde ich sie verlinken) die hat drei Füße und ich verheddere mich in dem mittleren Fuß mit meinem, gerade wieder fitten, Bein. Es hat mir ungemein geholfen gelernt zu haben wie man Wehen veratmet, sonst hätte ich vor Schmerzen das ganze Haus zusammen gebrüllt. Ich konnte spüren wie an mehreren Ecken etwas gerissen sein muss und konnte kaum noch laufen. Half aber nichts denn ich musste los zum Kindergarten. Um das ganze abzukürzen… Richtig schmerzfrei bin ich jetzt wirklich erst seit November.

Den Rücken mobilisieren mit K’s Pilates and More auf YouTube.
Unsere Couch aufgeräumt und frisch gewaschen.
Tschüss Kindergarten & hallo Schule

Das unserer Kinder nur ein Jahr Altersunterschied haben ist längst kein Geheimnis mehr. Nach dem unsere Tochter bereits letztes Jahr eingeschult wurde, war dieses Jahr unser Sohn dran. Jetzt ist die Kleinkind- und Kindergartenzeit endgültig vorbei. Während unser Sohn scheinbar besser mit dem Abschied klar kam flossen bei mir die Tränen. Ich war tatsächlich richtig wehmütig. Ich würde ja niemals mehr ein Kind haben das so klein und im Kindergarten abzuholen ist. Zudem hatte ich das Gefühl bis jetzt so viel verpasst zu haben mit meinen Kindern und zu oft nicht im Moment bei ihnen gewesen sein. Mehr als einmal war ich in der Kleinkinderzeit zu oft mit mir selbst beschäftigt. Ich musste erstmal heilen, weil mir unschöne Dinge, verpackt in Wohlgemeinten Ratschlägen (mehr als einmal hat man mich wissen lassen dass ich nicht gut genug sei), an den Kopf geworfen wurden statt in den Babyjahren die Unterstützung zu erfahren die es hin und wieder gebraucht hätte.

Großes Schulkind.

Zumal mein Sohn als zweites Kind uns mit seiner Geburt überrascht hat. Im Oktober 2017 war er unser Überraschungsei. Unser Start war holprig und ich recht früh mit beiden Kinderalleine Zuhause. Gerade bei ihm hatte ich das Gefühl so viel Babyzeit verpasst zu haben weil unsere Tochter mit einem Jahr so viel mehr Aufmerksamkeit brauchte als der Babyjunge. Vielleicht habe ich mich deshalb für ihn so eingesetzt als Familie für die Einschulung absagten weil sie wegen einer Verletzung nicht kommen wollten? Mit der sie aber kurz vorher schon bei einer Hochzeit dabei war. Vielleicht habe ich ihm deshalb einen extra schönen Dino-Kuchen zur Einschulung gebacken?

Süße Dinos.
„Mama so wollte ich den Kuchen.“
Fräulein Wundervoll

Es liegt zwar noch nicht fertig gelesen auf meinem Nachttisch. Aber es hat mein Jahr trotzdem beeinflusst. Das Buch Fräulein Wundervoll* von Elena Schulte. Elena erzählt in dem Buch von sich und ihrer Suche nach sich selbst und was sie eigentlich ausmacht. Dabei benutzt sie das Bild von einem gedeckten Tisch. Auf diesem Tisch befinden sich Dinge die sie mag und selbst dorthin gestellt hat. Man findet aber auch Dinge auf dem Tisch die andere ihr aufgetischt haben, die sie nur kurz probiert hat aber nicht mag. Außerdem finden wir unaufgeräumte Stapel die nur schnell beiseite geschoben werden wenn man etwas mehr Platz benötigt. Ein Bild welches mich dieses Jahr sehr bewegt und zum Nachdenken gebracht hat. Auch ich hatte, jetzt wo ich zwar wusste was meine Season ist, das Gefühl das mein Tisch noch voll ist und ich mich in einem Hamsterrad aus eigenen Erwartungen, Ansprüchen anderer und Verpflichtungen gefangen bin. Als sehr perfektionistischer Mensch mit vielen Antreibern und Glaubensätzen hat mir das Buch geholfen meinen Tisch abzuräumen. Zum Sommer hin war der richtig leer und das war so befreiend. Ich muss mich nicht verbiegen und stressen, sondern ich darf mein Leben stets nach meinen Vorlieben und Stärken gestalten und leben. Darüber hinaus wurde ich darin bestärkt Veränderungsprozessen zu vertrauen und Wartezeiten auszuhalten. Es wird Ergebnisse geben auch wenn ich nicht jeden Prozess steuern kann. Nicht alle werden mir gefallen, das steht fest. Fest steht aber auch dass selbst wenn ich nichts tue und mein Tisch leer ist ich trotzdem wertvoll bin.

Lesen im Garten während die Kinder spielen.
weitere schöne Momente in 2024
Schnee im Garten. Viel Schnee.
Die Kinder hatten ihren Spaß.
Warten auf Oma und Opa zum Kaffee trinken.
Faschingsfeier mit Eltern und Kindern…
der Schulklasse von dem großen Kind.
Faschingsfeier im Kindergarten für das kleine Kind.
Faschingsumzug in Hadamar. Mit dem Motto 700 Jahre Hadamar.
„Mama wir haben ein Herz für dich gemalt.“
Spaziergang mit dem großen Kind vorbei an der schönen Synagoge.
Und dabei die Schilder von herausragenden Persönlichkeiten der Stadt lesen.
Jedes Jahr eine Freude. Wenn das Apfelbäumchen Knospen trägt.
Pünktlich als wir am Marktplatz ankamen Regen und wir mussten uns unterstellen.
Am Ende konnten wir aber doch noch zur Land live Ausstellung im Rahmen des Stadtjubiläums.
Neben vielen Landmaschinen (davon gibt es keine Fotos) gab es nur noch mehr Tiere.
Hoher Besuch zum Wochenende vom Hasen mit der roten Nase.
Wir haben ihm sein Lieblingskuchen gebacken.
Sommerfest als Abschluss der Projektwoche an der Grundschule.
Erst zum Kinderarzt mit Mittelohrentzündung geplagtem und fieberndem Kind.
Dann zum Bäcker und mit frischen Brötchen zum Frühstücken zu meinen Eltern.
Völlig platt nach der Abschlussfahrt mit den Vorschulkindern im Kindergarten mit Mama auf der Couch kuscheln.
Guter Auftakt beim Silbermond-Konzert mit Hanna Rautzenberg.
Endlich Sommerferien. Das erste Zeugnis des großen Kindes wird mit einem großen Eis gefeiert.
Im Anschluss geht es noch am Spielplatz vorbei und wir werden vom Regen überrascht. Zum Glück können wir uns unterstellen.
Der erste Brief an die erste Brieffreundin. Vorher haben wir zusammen überlegt was sie schreiben möchte.
Manchmal sahen unsere Sommerferien auch einfach nur so aus. War auch schön.
Wir waren zu Gast auf der Hochzeit…
Wasserspaß mitten in der Stadt. Dann darf man auch mal Barfuß laufen.
der Patentante unserer Tochter.
Erster Schultag mit zwei Kindern.
Letzte Sommerabende im Garten ausklingen lassen.
Zusammen lesen.
Es leben magische Tiere in unserem Garten.
Mittlerweile werden die Tage merklich kürzer und es wird Zeit für die kleinen Zauberlichter.
Es ist immer wieder schön bei den Kürbiswelten.
Erst den Kürbisschnitzen.
Dann mit anderen Kürbissen dekorieren.
Die Ballongirlande hängt schon für die Kindergeburtstage.
Geburtstagstisch für den 8. Geburtstag.
Geburtstagstisch für den 7. Geburtstag.
Fast noch mal die Einschulung vergessen hier unter zu bringen.
Und noch ein Bild von dem Kuchen.
Teilgenommen beim Bürgerschießen und den 1. Platz gemacht.
Unser Weihnachtsbaum steht wieder.
Weihnachtsmarkt mit Oma und Opa.
Bei dem Anblick traut man sich kaum das Bett zu machen. ❤️
Mitte Dezember waren wir gleich in zwei Musicals. Erst für Kinder…
dann für die Großen. Beide waren in der Move Church in Wiesbaden.
Da hat sich jemand in dem Fotosetup versteckt.
Vision Statement für 2025.
Stellvertretend für ganz viel Elfenspaß im Dezember ein Bild von Oskar.

Wie sieht es aus mit den Nordsternen für 2024?

Genauso wie letztes Jahr habe ich ein paar Nordsterne für dieses Jahr auf die ich mich zu bewegen wollte. Zeit für ein Fazit was daraus geworden ist würde ich sagen:

  • Neue Themen im Blog aufgreifen. So viel neues gab es gar nicht. Hier habe ich zwar ein etwas über die Farbpsychologie geschrieben. Zu meinen Blogtools gab es auch etwas… Sonst sind aber nicht wirklich neue Themen im Blog eingezogen.
  • Ich möchte über konkrete Angebote nachdenken. Das habe ich tatsächlich Getan. Das war gar nicht so einfach. Biete ich verschiedene Pakete an? Oder mach ich es zum Anfang einfach und ergänze langfristig nach Bedarf? Das einzige was lange sicher war ist die Überschrift „Grafikdesign mit Canva“. Als Canva Creator und inzwischen mit über 2.000 kreierten Designs sollte ich über genügend Erfahrung und Expertise verfügen um auch für andere Designs zu erstellen.
  • Ich möchte Übergange im Alltag wieder bewusster gestalten. Es gibt Übergänge, über die bewusste Gestaltung reden wir nicht weiter. Okay?
  • Apropos Kinder. Ich versuch es nochmal mit exklusiv Zeit mit jedem Kind. Versucht und gescheitert. Was weniger an mir liegt als an der Lust der Kinder. Zeit mit mir haben sie anscheinend genug. Wenn Papa zuhause ist sind sie völlig auf ihn fixiert. Auch gut, ich zwinge niemanden zu seinem Glück.
  • Nachmittags möchte ich weiterhin viel Spiel und Spaß mit den Kindern leben. Neben Hausaufgaben und Haushalt ist die Zeit tatsächlich sehr knapp für Spiel und Spaß geworden. Trotzdem schaffen wir es fast täglich am Nachmittag noch etwas zu spielen. Im Sommer schafften wir es am Nachmittag sogar noch mal raus, wenn die Kinder nicht bei Freunden waren.
  • #selfcarefrist, wir müssen Selbstfürsorge und Selfcare einfach neu definieren. 🤷🏻‍♀️
Worauf bin ich 2024 stolz?

Es sind gar nicht die großen Momente und wilden Erfolge auf die ich in 2024 stolz wäre, wenn es sie denn gäbe. Ohne hin tue ich mich ja sehr schwer stolz auf mich selbst zu sein. Mir kommt dabei der Glaubenssatz in die quere, dass man ja nur stolz sein kann auf große Erfolge und außerordentliche Leistungen. Dabei besteht das Leben doch aus vielen kleinen Momenten in denen man verarbeitet, dazu lernt und heilt. Vor allem innerlich.

Und genau darauf bin ich stolz wenn ich nur auf mich schaue, dass ich ein Stück weiter in so vielen Bereichen dazu gelernt habe, gewachsen und geheilt bin. Außerdem bin ich stolz darauf dass ich gelernt habe auch dann etwas Wert zu sein wenn ich kaum Leistung erbringen kann. Zu dem bin auch meine Kinder stolz. Auf meine Tochter die im Sommer nach der 1. Klasse ein herausragendes Zeugnis mit nach Hause gebracht hat und in Tests und Klassenarbeiten in den meisten Fällen mit voller Punktzahl überzeugen kann. Mein Sohn macht mich stolz, weil er entgegen aller Prognosen, sich doch so sehr gut in der Schule eingelebt hat und in seinen ersten Tests auch volle Punktzahl erreicht hat.

Was habe ich 2024 über mich selbst gelernt?

In diesem Jahr habe ich ein wenig über meine inneren Antreiber gelernt. Es ist mir gelungen zu reflektieren und sie auszuschalten, und mich je nach Situation weniger stressen zu lassen. Manchmal gelingt es mir doch nicht, dann aber ist für mich die Situation gerade zu wichtig. Dabei ist bei mir der Antreiber „Sei Perfekt!“ am stärksten ausgeprägt. Ständiges Vergleichen und Unzufriedenheit mit der eigenen Leistung inklusive. Den Blick immer auf das Gerichtet was noch fehlt anstatt auf das was noch da ist. Dazu kommen bei mir noch die Antreiber „Sei stark!“ und „Sei gefällig!“. Von außen betrachtet wirkt man als Mutter mit all diesen inneren Antreibern wie die Bilderbuchmutter obwohl sie vielleicht kurz vor dem Burnout steht…

Das habe ich 2024 zum ersten Mal erlebt und gemacht:
  • Ich war zum ersten Mal auf einem Silbermond-Konzert. Anlässlich des Stadtjubiläums gab es hier im Städtchen mehrere Konzerte. Neben Dieter Bohlen, Ben Zucker, Lena und Status Quo sollten auch Silbermond ein Konzert gegeben. Bereits Ende 2023 wurde das bekannt gegeben. Wäre es nur nach mir gegangen hätte ich sofort Tickets für uns vier gebucht. Allerdings entscheidet bei Summen in dieser Höhe (es ging um knapp 280,- €) mit, und er war da einfach nicht dafür. Der Termin für das Konzert rückte immer Näher und ich wollte immer noch gerne hin. Am Ende war ich sogar soweit mir an der Abendkasse noch ein Ticket zu kaufen. Musste ich aber gar nicht… Kurz vorher gab es nämlich auf Instagram ein Gewinnspiel für zwei Tickets. Ich habe natürlich direkt mitgemacht und glück gehabt zwei Tickets für Silbermond zu gewinnen. Am Ende hatte ich zusammen mit meiner Tochter zusammen einen unvergesslichen Abend. Hinterher haben wir uns für den Heimweg noch ein Taxi gegönnt denn pünktlich zum Konzertende zog ein Gewitter auf.
Das beste kommt zum Schluss.
Alle auf der Jagd nach dem besten Schnappschuss.
Mitten auf dem Platz gab es noch eine kleine Bühne.
Richtig gute Stimmung beim Konzert.
  • Ich habe zum ersten Mal alleine mit beiden Kindern etwas unternommen. Wenn man von Spielplatzbesuchen, Eisessengehen, Spielbesuchen, Spaziergängen und Besorgungen absieht. Denn das ist ja schon häufiger vorgekommen. Was aber generell nicht so häufig vorkommt ist ein Kinobesuch. Wir sind einfach nicht die größten Cineasten und fühlen uns eher zuhause mit Couchkino am wohlsten. Aber in den Sommerferien wollte ich den Kindern ein paar besondere Erlebnisse bieten. Kino gehörte eben dazu und war unsere erste größte Unternehmung alleine zu dritt. Zuletzt waren mein Mann und ich 2019 mit unserer Tochter im Kino. Damals lief die Eiskönigin 2. Sie war gerade zwei Jahre alt und es war ihr erster Kinofilm. Mittlerweile sind jetzt beide Kinder im Grundschulalter und es ist möglich dass beide alleine aufs Klo können oder auf mich warten können wenn ich pieseln muss. Logisch ist es möglich auch eine Freundin oder den Papa der Kinder mit zunehmen. Aber wenn beide arbeiten müssen oder gerade die Jahre zu vor Pandemie war ist das blöd. Ach, übrigens waren wir in „Alles steht Kopf 2“.
Schon mal was vom Naschi probieren.
Snacks gehören einfach dazu.
Wenn konsequent einer keine Lust auf Fotos hat.
Mein 2024 in Zahlen:
  • 116 veröffentlichte Blogartikel (Stand: 27.12.2024)
  • 14.643 Blogaufrufe (Stand: 27.12.2024)
  • Follower auf Instagram: 334 (Stand 27.12.2024)
  • 178,3 Ringe und damit Platz 1 in der Einzelwertung beim Bürgerpokalschießen
  • 60 Luftballons aufgeblasen für die Luftballongirlande zum Kindergeburtstag
  • Gehörte Minuten auf Spotify: 794 (Ich habe lieber CDs gehört. Völlig Oldschool.)
  • Hier leben jetzt 2 Schulkinder. Eins in der 1. Klasse, das andere in der 2. Klasse.
  • 1 Logo und 1 Flyer in Canva für 1 Kunden erstellt.

Mein Ausblick auf 2025

Auch dieses Jahr habe ich wieder meine Nordsterne definiert. Tatsächlich fiel es mir dieses Jahr gar nicht so leicht.

  • Schluss mit Erwartungsdruck und Rechtfertigung dafür wie wir uns innerhalb unserer Familie organisieren.
  • Zeit bewusster nutzen. Ich weiß noch nicht wie das im nächsten Jahr aussieht und lasse mich selbst überraschen.
  • Meine Canva Bibliothek weiter füllen. Brauch ich nicht weiter erklären, oder? 😊
  • Weiter bloggen.
  • Raum für Aktivitäten zu dritt schaffen. Nachdem ich diesen Sommer mit den Kindern im Kino war bin ich jetzt angefixt und möchte vor allem in den Ferien die Tage nutzen und kleinere Tagesunternehmungen mit ihnen erleben.
  • Altersgerechte Mithilfe im Haushalt einfordern.
Was ich 2025 anders mache
  • Ich werde mir wieder die größeren Aufgaben im Haushalt im Kalender als Termin eintragen. Im letzten Jahr habe ich es einfach darauf ankommen lassen ob sich auch wer anderes um so Dinge wie Backofen- und Spülmaschinenreinigung kümmert. Oder ob jemand außer mir die Betten bezieht und im Kinderzimmer aufräumt und ausmistet. Um den Gefrierschrank hat sich zwar meine Schwiegermutter gekümmert aber nicht ohne zuarbeiten von mir. Ich bin einerseits zwar dankbar  für die Unterstützung, allerdings war es nicht so sehr Rückenfreihaltend für anderes wie ich es mir  gewünscht hätte. Also Kalender raus und erstmal eintragen wann die Betten frisch bezogen werden…
  • Außerdem möchte ich mir einen Termin pro Monat mit mir selbst eintragen. Es ist wie es ist. Dann bleiben andere Dinge eben dafür liegen.
So kannst du ab 2025 mit mir zusammenarbeiten

Ich kreiere für Dich in Canva Dein Logo, Flyer oder Vorlagen für Instagram. Nach dem du mich Kontaktiert hast mache ich mich direkt an die arbeite und gestalte Dein Logo, Flyer oder deine 3 Vorlagen für Instagram. Den ersten Entwurf erhältst du meistens noch am gleichen Tag. Im Prozess definieren wir Deine zwei bis fünf Markenfarben und Deine ein bis drei Schriftarten wenn sofern Du noch keine hast. Nach zwei Korrekturrunden ist das Design fertig und Du bekommst es, nach Bezahlung, in den gängigen Formaten (PNG, JPG, SVG, PDF) mit WeTransfer zum Download. Der Vorteil für Dich dadurch ist dass es Dich flexibel macht bei der Wahl des Druckanbieters. Hier findest Du meine Pakete und Preise.

15 Kommentare zu „Jahresrückblick 2024 || Trust the process“

  1. Liebe Franziska,

    welch ein „prozessreicher“ Jahresrückblick 2024 😉.

    Besonders berührte mich der Abschnitt „Tschüss Kindergarten & hallo Schule“. Ich konnte deine Worte so gut nachvollziehen, weil auch mein Kleiner dieses Jahr in die Schule kam. Nach 9 Jahren Kindergarten ist der Zauber nun endgültig vorbei. Das brachte Freude als auch Wehmut mit sich. Es ist daher inspirierend zu lesen, wie du diese Veränderungen annimmst und gleichzeitig reflektierst, was sie für dich und deine Familie bedeuten.

    Außerdem blieb ich an den 116 Blogartikeln hängen – wie geht das denn? – und deinem Satz „#selfcarefrist, wir müssen Selbstfürsorge und Selfcare einfach neu definieren.“ (kenne ich auch gut).

    Ich wünsche dir und deiner Familie für das kommende Jahr alles Gute und unvergessliche Momente.

    Liebe Grüße
    Stefanie

    1. Zieh von den 116 Blogartikeln noch etwa 40 kurze Freitags-Füller ab. 😅 Dann ist die Zahl schon kleiner. Ansonsten je 12 Montdtüvkblicke, 12 von 12 und die Antwort auf die Frage „Was machst du rigentlich den ganzen Tag?“ kurz WMDEDGT. Der Rest ist dran bleiben. 🤷🏻‍♀️

      Mich freut es übrigens gleicher maßen dass ich nicht die einzige bin die do wehmühzig aus der Kindergsartenzeit geht und gleichzeitig freudig auf das was noch kommt.

  2. Liebe Franziska
    Gratuliere zu deinen Schulkindern :)! Ich verstehe, dass der Übergang emotional war. Die Zeit vergeht so schnell und diese Stationen zeigen einem das noch mehr auf.
    Ich hoffe, du bist wieder voll beweglich und bleibst Schmerzfrei – wer hätte gedacht wozu Wehen Jahre später noch gut sind…
    Ich wünsche dir ein grossartiges 2025 mit mehr Auszeiten und weniger Perfektion ;).
    Grüessli,
    Edith

    1. Liebe Franziska, vielen Dank für deinen herzerwärmend offenen Jahresrückblick! ♥️ Die Idee, statt guter Vorsätze „Nordsterne“ für das Jahr zu definieren, finde ich wunderschön. Vielleicht übernehme ich das. 😉
      Ich wünsche dir alles Gute für 2025! 🍀

  3. Ein toller Jahresrückblick! Ich lese vor allem den Leistungsdruck bei so vielen Menschen. Wir sollten alle mehr tun, was uns Spaß macht – und weniger, was die Gesellschaft uns als Aufgaben erteilt (und Druck in uns aufbaut). Ich wünsche dir ein wundervolles Jahr 2025 mit vielen schönen Momenten, und vor allem bester Gesundheit!

  4. Irgendwie lese ich bei so vielen, dass sie 2024 gesundheitlich nicht gut ins neue Jahr gestartet sind. So ja auch bei mir. Komisch, oder? Ich hoffe der Start in dieses neue Jahr wird schöner für dich!

    1. Es wäre heute Nacht Haarscharf wegen der Dummheit anderer schiefgegangen. Aber, ja sonst startet dieses Jahr schöner. Ich hoffe für dich auch.

    2. Hier aber auch. Bin nur zum schauen nach vorne zur Straße und dann explodiert so ein Ding in alle Richtungen. Wir haben dieses Jahr auch nicht lange draußen ausgehalten. Es war so viel schönes Licht am Himmel, mehr als sonst, würde ich sagen…. aber es waren wieder ein zwei Hampel dazwischen, die sinnlos und die Gegend geschossen haben. Ging mit den Kindern leider gar nicht.

    3. Ja, hier hat der die Rakete aus der Hand gezündet. Und die fiel uns quasi vor die Füße. Hätte nur einer von uns einen Meter weiter vorne gestanden wär das schief gegangen.

  5. Was für ein Jahr, Franziska … ich hänge immer noch an 116 geschriebenen Blogartikeln – Wahnsinn!
    Herzliche Grüße
    Beatrice

    1. Das relativiert sich wenn man davon ausgeht dass da plus minus 40 kurze Freitags-Füller mitgezählt wurden. 😅

  6. Hallo Franziska,
    das sind tolle Bilder – und bewegende Momente, die du da mit mir geteilt hast. DANKE dafür.
    Auch wenn meine Kids (ich habe 4) schon „etwas“ größer sind, fühle ich da mein Mutterherz höherschlagen… die Einschulung war jedesmal etwas besonderes.
    Weiter bloggen ist ein genialer Vorsatz!
    Ich versuche auch jeden Monat zwei bis drei Blogartikel zu schreiben. Kann es mir ohne mein Blog gar nicht mehr vorstellen.
    Liebe Grüße
    Birgit

  7. Hallo Franziska,
    vielen Dank für deine Offenheit und die detaillierten Einblicke in dein Jahr. Der Übergang deines Sohnes vom Kindergarten zur Schule ist ein bedeutender Meilenstein, und ich kann deine Wehmut darüber gut nachvollziehen.
    Meine Söhne sind inzwischen erwachsen, aber sie sind auch nur ein Jahr (eigentlich nur 11 Monate) auseinander. Ich kenne also die Herausforderungen.
    Für 2025 wünsche ich dir weiterhin Gesundheit, Freude und viele bereichernde Erfahrungen.
    Liebe Grüße
    Lea

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