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Wie du in nur 5 Minuten einen kostenlosen Blog starten kannst

Egal ob als neues Hobby, zum Präsentieren deiner Kunst und erklären deiner Arbeitsweise oder mit dem Ziel Geld zu verdienen bloggen macht einfach Spaß und lohnt sich auch in 2025 noch. Als ich mich 2011 zum ersten Mal mit dem Bloggen und Blogs beschäftigt habe wollte ich mir eine Plattform schaffen auf der ich meine Fotos präsentieren konnte. Die bekanntesten Anbieter waren damals blogspot und wordpress. Ich hab es zunächst mit blogspot versucht. Fand dort aber irgendwie alles zu kompliziert und die wählbaren Designs absolut nicht schön. Deshalb bin ich recht schnell zu wordpress.com gewechselt. Eine intuitive Handhabung und eine große Auswahl an schönen Themes, die sich im Handumdrehen nach den eigenen wünschen anpassen lassen, überzeugten mich. Außerdem hatte ich – und habe ich immer noch nicht – keine Ahnung von Hosting, Domain, Plugins, DSGVO, Cookies, SEO-Optimierung und was man sonst noch alles braucht. Aus diesem Grund war der Start mit einem Baukastensystem die optimale Lösung für mich.

Der erste Schritt zum eigenen Blog: Überlege dir einen Blognamen. Du kannst auch unterdeinem eigenen Namen Bloggen. Im Idealfall nutzt du ihn auch als Domain. Entscheidest du dich, so wie ich, für wordpress.com bekommst du eine Domain kostenlos, allerdings mit dem Zusatz „wordpress“ in der Webadresse. Statt deinname.de oder deinname.com lautet deine Webadresse so: deinname.wordpress.com. Ich empfehle dir einen Blognamen zu wählen der dir Thematisch viel Freiraum lässt. Lebensumstände, Ziele und Interessen können sich im Lauf des Lebensändern und da wäre es schade wenn du einen Namen gewählt hättest der ausschließlich zu den Themen Fitness, Wellness oder Kochen passt.

Registriere dich mit deinem Wunschnamen bei wordpress.com und folge den Anweisungen. Wähle eines der vielen kostenlosen Designs aus. Meine Favoriten sind Button 2 und Toujours. Beide Designs geben dir viel Raum für individuelle Anpassungen. Wenn dir keines der beiden Designs während des Registrierungsvorgangs angezeigt wird, sei unbesorgt du kannst dein Design später jederzeit ändern. Bereits jetzt ist dein Blog bereit gefüllt zu werden mit vielen spannenden Themen. Aber übernimm dich nicht. Setzte dir zu beginn realistische Ziele von etwa 2 Blogartikeln pro Monat. Plane dir außerdem regelmäßige Schreib- und Blogzeiten ein.

Neben Blogartikeln kannst du auch Seiten anlegen. Seiten sind statische Inhalte und enthalten meist Grundlegende Informationen. Meistens werden sie im Hauptmenü verlinkt damit Besucher schnell darauf zugreifen können. Dabei sind ein Impressum und die Seite mit der Datenschutzerklärung gesetzlich vorgeschrieben. Damit deine Leser wissen wer du bist solltest du dir noch eine „Über mich“ Seite anlegen und mit Leben füllen. Die Meinungen wie man am besten so eine Seite füllt gehen dabei weit auseinander. Pinterest ist hier die beste Inspirations- und Informationsquelle. Für das Impressum und den Datenschutz ist eRecht24 eine gute Hilfe.

Übrigens: Blogparaden wie das Format 12 von 12, WMDEDGT? oder der Freitags-Füller sind super um die Reichweite und die Bekanntheit deines Blogs zu steigern.

4 Kommentare zu „Wie du in nur 5 Minuten einen kostenlosen Blog starten kannst“

  1. Hallo Franziska, ich habe den Beitrag eben bei trusted-blogs.com entdeckt: Danke, dass die Leserinnen & Leser deinen Content auch dort finden können. Ich werde den Artikel auch über die Social-Media-Kanäle von trusted blogs weiterempfehlen.

    Liebe Grüße,
    Eddy

  2. Sehe ich auch so, einfach mal ausprobieren und machen. Von den rechtlichen Dingen nicht abschrecken lassen und einen schönen Blog aufsetzen. Damit wird man auch ein riesiges Stück unabhängiger von den ganzen großen (und oft merkwürdigen) Social Medias. Es sollten wieder viel mehr Blogs erstellt werden.

Ich freu mich über Kommentare!

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