Im März wurde gefeiert. Erst Fasching in der Schule, 18 Jahre auf dieser Welt und 3 Jahre Canva Creator Community. Bei letzterem gab es sogar Geschenke. Jeder Creator durfte für einen anderen entweder ein T-Shirt, eine Tasche oder eine Tasse Designen. Ich bekam eine Tasse mit einer Katze darauf. Beim unserer Virtuellen Jubiläumsparty wurde aufgelöst wer von wem überrascht wurden. Das war cool! Wer während der Party beim Quiz mit geraten und richtig getippt hat bekam noch eine Überraschung in Form eines Gutscheins. Damit habe ich mir dann auch selbst eine Kaffeetasse erstellt.
Ansonsten haben wir das gute Wetter im März genutzt und waren viel draußen. Im Garten und auf Spielplätzen im Ort und darüber hinaus. Auch der Kater genoss die Märzsonne auf dem Balkon. Wenn noch Zeit übrig war hingen wir bei Medion in der Warteschleife fest. Nach mittlerweile vier Wochen liegt unser Laptop noch immer zur Reperatur bei Medion. Keine Ahnung wie ich im März trotzdem so viel gebloggt habe. Irgendwie war das nämlich ganz schön Mühsam weil man nicht einen einzigen Beitrag einfach mal am Stück bloggen konnte sondern ständig zwischen einzelnen Apps auf dem Handy hin und her wechseln musste. Ich hoffe echt dass es jetzt zeitnah im April eine Klärung gibt. – Weiter unten im Beitrag gehe ich noch mal gesondert darauf ein.

Nachtrag zum Weltfrauentag || Wir müssen neu denken
Ich bin in den sozialen Medien und auf YouTube vermehrt auf den Begriff Tradewife aufmerksam geworden. Der Begriff steht für traditionelle Ehefrauen. Es scheint ein aktueller Trend zu sein sich als Frau im Internet so zu inszenieren angelehnt an den Stil der fünfziger und sechziger Jahre. Dabei steht die Absicht im Vordergrund den Ehemann glücklich zu machen und alles für ihn vorbereitet und schön zu haben. Interessiert habe ich einige Kommentare zu diesem Trend gelsen und finde es spannend das sich fast alle einig sind dass Mütter die zugunsten der Kinder Zuhause bleiben ebenso in den Tradewife – Eintopf geworfen werden. Die Selbstverständlichkeit hinter der Diskussion das Mütter wieder arbeiten gehen müssen sobald die Kinder wieder im Kindergarten sind finde ich dabei problematisch. Durch diese Gesellschaftliche Erwartung entsteht ein gewisser Druck unter dem es Mütter aber niemandem Recht machen können. Bestimmte Verhaltensweisen gelten als konform und so passen Frauen die zuhause bleiben sobald sie Kinder haben nicht in das Bild des feministischen Zeitgeistes. Das hat aber nur wenig mit Wahlfreiheit zu tun. Die Wahlfreiheit an die uns der Weltfrauentag erinnert. Jeder sollte sein Leben so gestalten dürfen wie er will oder kann. Jede Frau, Mutter und jede Familie sollte das tun dürfen ohne kritisch beäugt und für die eigene Lebensweise verurteilt zu werden.
Statt dessen sollten wir uns gerade am Weltfrauentag auch wieder für Möglichkeiten einsetzen damit Frauen nicht mehr ständig zwischen Kind und Karriere Balancieren müssen. Und die Antworten sollten hier nicht nur in der Fremdbetreuung gesucht werden. Vielleicht möchten sich Eltern tatsächlich um ihre Kinder kümmern, und das über die Zeit zwischen dem Feierabend und dem Schlafengehen hinaus. – Die Gesellschaftlichen Strukturen sind mittlerweile so sehr ins Gegenteil gekippt. Während früher für die Gleichberechtigung von Mann und Frau gekämpft wurde. Erwarten wir heute dass Frauen wie Männer arbeiten. Auch Mütter sollen arbeiten als hätten sich keine Kinder und gleichzeitig sollen sie ihre Kinder erziehen als würden sie nicht arbeiten. Dabei beginnt echte Gleichberechtigung dann wenn wir die Aufgaben der Mutterrolle, die Hausarbeit und Erziehung der Kinder wieder mehr Wert beimessen.
Prüft alles und das Gute behaltet || Podcast Impuls
Prüft jedoch alles und behaltet das Gute! Ein Vers aus der Bibel du findest ihn im 1. Thessalonicher Kapitel 5, Vers 21. Dieser Vers ist die Jahreslosung für dieses Jahr. Was eine Jahreslosung genau ist kannst hier nachlesen. Tatsächlich hatte ich bereits zu vor der Jahreslosung gewusst, mich aber auch gleichzeitig gefragt was das Gute zum behalten eigentlich ist. Über Jahre hinweg wurde mir dieser Vers immer wieder zitiert. Meistens dann wenn mein Gegenüber der Meinung war ich hätte falsch entschieden oder gehandelt. Wobei falsch in dem Fall dafür steht nicht so entschieden oder gehandelt zu haben wie es mein Gegenüber getan hätte. Faktisch dachte ich immer dass alles was ist wie es ist dem Geschuldet ist nicht das vermeintlich Gute behalten oder nicht genug alle Optionen streng geprüft zu haben. Für mich klang der Vers, gemäß meiner Erfahrung, immer nach Selbstoptimierung. – Dabei geht es in diesem Vers gar nicht darum wenn man sich den Kontext anschaut. Bis zu diesem Podcast der sich genau damit beschäftigt habe ich mich nicht mit damit genauer auseinandergesetzt. Doch jetzt schon und es war arg befreiend.
Vielleicht magst auch du dir die Episode anhören:
Laptop defekt, eingeschickt und verschwunden?
Um es vorweg zu nehmen. Er ist nicht auf dem Postweg verschwunden. Eigentlich wissen wir auch nicht ob er wirklich verschwunden ist. Wir wissen nur dass die Auftragsnummer die wir mit der Eingangsbestätigung erhalten haben nicht mehr existiert. Sämtliche Kontaktaufnahmen enden seither in Gegensätzlichen standartisierten Aussagen. So haben wir zuerst, nach zwei Stunden Warteschleife und drei Anrufen, gehört dass der Laptop fertig repariert ist, aber weitere Informationen fehlen und man sich ja noch in der Frist befindet. Dafür hatte man uns längstens 15 Tage in einer Standart E-Mail zugesichert. Ein paar Tage später ohne Versandbestätigung unseres reparierten Laptops entschied ich mich Kontakt mit Medion über deren Instagram Kanal aufzunehmen. Dort hieß es dann der Laptop wäre eben nicht repariert und man hätte Kontakt zur Werkstatt aufgenommen um den Prozess zu beschleunigen. Aber auch hier wurden wir auf eine Frist von 14 Tagen Reperaturdauer ab Ankunft in der Werkstatt hingewiesen. Immer hin konnte in beiden Fällen das gleiche Datum der 04. März 2025 für den Eingang des Laptops in der Werkstatt nachvollzogen werden. – Also vor fast einem Monat. Immerhin können wir zum Ende des Monats mit der Auftragsnummer wieder den Status abfragen. Der sich aber immer noch nicht verändert hat und weiterhin „Bearbeitung“ lautet. – Glaubt man, davon abgesehen, den Bewertungen auf Trustpilot scheint bei Medion aktuell in vielerlei Hinsicht die Kacke eh am Dampfen zu sein. Entweder aus purer Ignoranz den Kunden gegenüber oder bloßer Unfähigkeit.
Gebloggt im März 2025:
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Gehört im März 2025:
Sonst so im März 2025:

















Ein Kommentar zu „Monatsrückblick || März 2025“