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Hand aufs Herz: Duschen ist die simpelste Sache der Welt – Wasser an, Duschgel und Shampoo drauf, wieder abspülen, fertig. Und trotzdem gibt es diese Männer (und auch Frauen), die danach entweder nach muffiger Sporttasche riechen. Aber keine Sorge: Denn mit ein paar kleinen Tricks wird aus irgendwie sauber ganz schnell wow, der hat’s echt drauf.




- Die richtige Wassertemperatur
Eine heiße Dusche fühlt sich zwar an wie ein Mini-Urlaub, allerdings sehen das deine Haut und Haare sehen das oft anders. Lauwarmes Wasser ist deshalb beim Duschen meistens die bessere Wahl. Es trocknet die Haut weniger aus und die Kopfhaut wird nicht ganz so gestresst. Außerdem freut sich dein Kreislauf, wenn du ihn nicht direkt mit zu heißem Wasser überfährst. Wenn du dich am Ende noch ein paar Sekunden etwas kühler abduschst, wirkt das sogar erfrischend und macht dich schneller wach. - Weniger ist mehr
Beim Shampoo gilt: Du brauchst keine Handvoll, nur weil du richtig sauber sein willst. Eine haselnussgroße Menge reicht bei den meistes völlig aus. Ja, auch bei kurzen Haaren. Wichtig ist, dass du das Shampoo gut in die Kopfhaut einmassierst, denn dort entsteht das Fett. Beim Ausspülen werden die Längen automatisch mit gereinigt. Und bitte nicht jeden Tag Haare waschen, außer du hast wirklich stark geschwitzt oder viel Stylingprodukte drin: Viele kommen mit zwei bis vier Haarwäschen pro Woche super klar. - Das richtige Produkt: Kneipp® MEN 3-in-1 Pflegeduschen
Wenn du es gern unkompliziert magst (und dein Duschregal nicht aussehen soll wie ein Drogeriemarkt), sind die Kneipp MEN 3-in-1 Pflegeduschen ziemlich praktisch: ein Produkt für alles. Körper, Haare und Gesicht – fertig. Das spart Zeit und Platz. Je nach Laune kannst du dir den Duft aussuchen: Startklar mit Lemongras & Guarana für den frischen Citrus-Kick am Morgen, Dynamisch mit Tonkabohne & Bio-Chiasamen-Öl für ein aromatisch-belebendes Ich bin wach!-Gefühl, Kraftvoll mit Zedernuss & Eiche für warm-holzige Vibes oder Energie mit Blutorange und schwarzem Pfeffer für extra Vitalität und Frische. Zusätzlich tragen die natürlichen ätherischen Öle dazu bei die Feuchtigkeit der Haut zu bewahren. Sie sind also sanft zur Haut und trotzdem effektiv.

- Die Richtige Reihenfolge macht es
Die Reihenfolge ist kein Hexenwerk, aber sie macht es einfacher: Erst die Haare, dann der Körper. Warum? Reste von Shampoo und Spülung laufen beim Ausspülen über Schultern und Rücken. Wenn du als nach dem Haarewaschen den Körper wäschst, bleibt weniger „Film“ auf der Haut, der später Pickelchen machen kann. Beim Körper dann am besten von oben nach unten arbeiten: Hals, Brust, Rücken, Achseln, dann runter bis zu den Füßen (ja, auch die gehören dazu). Das Gesicht kommt am besten zum Schluss und gern mit etwas kühlerem Wasser. Das ist sanfter, reduziert Rötungen und fühlt sich direkt frischer an. - Peeling. Nicht nur für Frauen
Peeling klingt erstmal nach Beauty Regal und Duftkerzen. Dabei ist es eigentlich nur alte Haut runter, neue Haut her. Ein- bis zweimal pro Woche reicht völlig aus, am besten mit einem milden Body Scrub oder einem Peeling-Handschuh. Das macht die Haut glatter. Außerdem hilft es gegen eingewachsene Haare und kurbelt die Durchblutung an. Ganz ohne Drama oder Extra-Studium. - Gründlich, aber bitte sanft
Gründlich duschen heißt nicht schrubben mit Bürsten, bis die Haut quietscht. Hände reichen oft zum Waschen Konzentrier dich auf die Klassiker: Achseln, Intimbereich, Po, und die Füße, inklusive Zehenzwischenräume. Hinter den Ohren wird auch gern vergessen, genauso wie der Nacken und der Bereich unter dem Bart, falls du einen trägst. Wenn du dort regelmäßig sauber machst, riechst du länger frisch und sparst dir später die Frage: „Warum juckt das eigentlich?“ - Nach dem Duschen ist vor der Pflege
Nach dem Duschen ist die Haut besonders aufnahmefähig. Eine einfache Bodylotion nach dem Abtrocknen (am besten, solange die Haut noch leicht feucht ist) macht einen riesigen Unterschied. Fürs Gesicht reicht oft eine leichte Creme, die nicht fettig glänzt, aber trotzdem pflegt. Das ist kein Extra, das ist einfach Wartung. Wie Öl beim Auto, möglicherweise nur günstiger. - Zeit sparen, aber nicht bei der Hygiene
Kurze Duschen sind völlig okay. Gerade am Morgen vor der Arbeit verlangt niemand ein 30-Minuten-Spa-Programm. Schnell sollte aber nicht heißen, dass du die wichtigsten Zonen nur kurz streifst und hoffst, dass das Wasser den Rest erledigt. – Wenn du wenig Zeit hast lege den Fokus auf Haare die Haare (wenn nötig), Achseln, Füße, den Intimbereich und einmal kurz über den Körper. Lieber effizient und sauber als hektisch und halbgar. Und wenn du schon dabei bist: danach Handtuch wechseln, wenn’s müffelt – das ist sonst wie sauber Geschirr spülen und schmutzig abtrocknen.




Ein Kommentar zu „So duscht Mann richtig || 8 Tipps, die auch Frauen lieben werden“