In den letzten Jahren, bevor ich schwanger wurde, hatte ich immer einen Kalender. Dabei fand ich einen Taschenkalender im A6 Format ganz angenehm und praktisch. Die Jahresübersicht nutzte ich für die Geburtstage. Und in der Wochenübersicht fand die eigentliche Planung statt. Ich hatte für meine Bedürfnisse ausreichend Platz, was mir das Gefühl gab gut organisiert und strukturiert zu sein.
Mit der Schwangerschaft kam die Übelkeit und der Kalender ging wegen mangelnder Nutzung. Und mit ihm mein Leben. Dafür kam das Gefühl keine, oder nicht aussreichende, Zeit mehr zu haben. Woher sollte ich denn wissen was gerade ansteht? Das muss sich ändern. Sofort, und nicht erst mit dem nächsten Jahr. Blöd nur dass sämtliche Kalender für 2018 bereits mit einem ungenutzten drittel daher kommen würden und die für 2019 eben erst ihren wirkliche Daseinsberechtigung ab dem 01. Januar 2019 haben. Also musste eine Lösung her. Am besten auch eine, in die sich schön übersichtlich Listen, Notizen, To-Do’s, Bilder, Erinnerungen … und so weiter … festhalten und sammeln lassen.
Trotz der konkreten Vorstellung, dass der Kalender teil für mich so funktionieren sollte wie der in meinen bisherigen Kalendern, wollte ich die größt mögliche Flexibilität. Nicht in einer App auf dem Smartphone sondern auf Papier. Zum Planen brauch ich nunmal Papier. Da bin ich altmodisch. Auch Notiz- und Kalenderapps bleiben bei mir ungenutzt. Bis ich einen Termin ins Handy getippt habe, ist selbiger schneller mit Stift und Papier festgehalten. 😅 Inzwischen habe ich eine Lösung gefunden in Form des Bullet Journals*. Ich bin gespannt ob es auch zu meiner Lösung wird.

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