Einfach so · Inspiration

alltagsverliebt

Ich liebe es morgens aufzustehen. Meistens.
Musik an und ab aus dem Bett!

So startet mein Tag, voller Vorfreude was er denn nun bereit hält. Ich mag den Blick in den Spiegel, auch wenn ich meine Augen noch kaum aufkriege. Ich lieb die Gegenwart meines Katzentieres, wie es morgens noch verschlafen im Bett liegen bleibt wenn ich aufstehe. Es sind die alltäglichen kleinen und großen Dinge, die mich immer wieder neu dazu bewegen mich in meinen Alltag zu verlieben: mein Job – die Kollegen, Chefs und Kunden -, der neue Mensch an meiner Seite, Freunde, einfaches, gesundes und gutes Essen, ständiges Lachen, Musik die ich höre, kreative Arbeit an meinen Fotos oder dem Blog.

Ich mag es überall wo ich hingehe, etwas Lebensfreude fließen zu lassen. Wenn ich unterwegs bin genieße ich es von Menschen umgeben zu sein, und wenn ich alleine bin fühle ich mich so rund um wohl in meiner Haut …

Ich bin glücklich. So richtig, und ich brauch keinen Grund dafür.
Jeder Tag ist ein einziges Abenteuer, ein Highlight und eine Schatzsuche. Schlichtweg eine verdammt schöne Angelegenheit!

Ja, und auch bei mir gibt es Angelegenheiten, die in den Umständen manchmal so gar nicht passen. So was nervt, ist weniger schön und fordert heraus. – Aber darauf möchte ich nicht meinen Fokus legen. Dem möchte ich nicht (mehr) unnötig viel Aufmerksamkeit schenken.
Das erfordert jeden Tag aufs Neue eine bewusste Entscheidung dafür den Blick auf das Schöne, Ermutigende, Starke, Lebendige zu richten. Auf das was Potential hat alles zu verändern: die Liebe. Und die fängt erst einmal bei einem selbst an. Bei mir. Bei dir.

Nicht die dauerhafte Beschäftigung mit Problemen, Leid und Missverständnissen ist das was einen stark, strahlend und kühn macht. Es ist nicht das ständige Analysieren und Durchdenken, das Grübeln und Besprechen von Herausforderungen. Es ist auch nicht das ständige Zusammensein mit Leuten, die „die selben ‚Probleme‘ haben“ wie ich. – All das ist es nicht!
Ja, die Versuchung ist groß all das trotzdem zu tun. Ich kann ein Lied von singen. Das bringt nichts. Überhaupt nichts. – Damit gebe ich nur allem, was ich nicht will nur noch mehr Gewicht. Ein Umstand an sich ist nämlich erst mal bedeutungslos, solange bis wir ihm seine Bedeutung GEBEN. Durch das Denken, Sprechen und dem Stellenwert den es im Leben haben darf.

Solange du es erlaubst, dass dein Denken und Fühlen von den Umständen bestimmt und kontrolliert wird, wird das Leben ein ständiges Auf und Ab. – Und glaub mir das ist unheimlich anstrengend und Kräfte raubend. Dabei könnte man doch die Kräfte in viel genialere Dinge stecken – es gibt doch jeden Tag so viel zu genießen und zu entdecken!

Ich freu mich über Kommentare!

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